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Regeln für einen Ausritt - Risikovorsorge nicht vergessen

 

Regeln für einen Ausritt

1. Reiter sind Verkehrsteilnehmer wie Autos oder Fahrräder. Grundsätzlich gelten alle Regeln, die für Fahrzeuge gelten auch für Reiter.

 

2. Man sollte nur auf Wegen reiten, auf denen es auch tatsächlich gestattet ist und auf denen man keinen Schaden anrichten kann. Wenn ein Reitweg vorhanden ist, müssen Reiter diesen benutzen.

 

3. Der Reiter sollte sein Tempo den Verkehrsverhältnissen und dem Gelände anpassen.

 

4. Fußgänger, Radfahrer, andere Reiter, Tierweiden, Wild und Motorfahrzeuge werden immer nur im Schritt passiert! Reiter sollten die Leute wenn nötig vorwarnen und zu allen Verkehrsteilnehmern höflich und umsichtig sein. Es gibt leider viele Leute, die Reiter nicht mögen oder einfach Angst vor Pferden haben!

 

5. Man sollte nicht querfeldein reiten, wenn man nicht die ausdrückliche Erlaubnis des Landeigentümers dazu besitzt. Im Wald muss man auf den Wegen bleiben um die Wildtiere nicht zu stören. Tabu sind Naturschutzgebiete, Feuchtbiotope, Grabenböschungen, verschneite Felder und von Oktober bis Ende März seichte Gewässer (Laichzeit).

 

6. Falls man einmal einen Schaden verursacht haben sollte, muss man ihn umgehend und unaufgefordert melden und den anfälligen Schadenersatz leisten.

 

7. Niemals in alkoholisiertem Zustand ausreiten. Wer noch wenig Erfahrung mit Ausritten hat, sollte zudem darauf achten nicht alleine auszureiten.

 

Falls bei einem Ausritt doch einmal ein Schaden entstehen sollte, sind Reiter und Pferdehalter mit einer Pferdehaftpflichtversicherung gut beraten. Sie leistet für die entstandenen Schäden und verhindert, dass der Pferdehalter sein Privatvermögen riskiert.

[Autor(in): Puntobiz GmbH | Kontakt: jessica.schumacher[at]puntobiz [dot]de]

 


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